Im Blickpunkt

Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Kennen Sie Samuel Pierpont Langley?

11. August 2015 | Im Blickpunkt

Nein? Macht nichts. Und doch war Samuel Langley zu seiner Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts ein höchst angesehener Wissenschaftler. Er lehrte in Harvard und wollte das erste bemannte Flugzeug bauen. Und hierfür hatte er Alles, was man sich wünschen konnte: Das öffentliche Interesse war ihm gewiss, eine Vielzahl von Experten … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Die Alpen im Blick

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Ein letztes Mal für dieses Jahr wollen wir in unserem Kanzlei-Adventskalender das Thema Zeitmanagement aufgreifen.   Diesmal geht es um eine einfache und effektive Planungsmethode in fünf Schritten: A-L-P-E-N. Aufgaben, Termine und Fristen notieren. Erstellen Sie hierfür – idealerweise am Vortag – eine einfache To-Do-Liste aller für den nächsten Tag … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Späte Einsicht

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Natürlich lernen wir nicht nur durch Beobachten, wir lernen auch durch Einsicht. Wer lernen nicht nur sozialkognitiv, sondern auch kognitiv, also durch die Aneignung und Umstrukturierung von Wissen, das wir durch unsere kognitiven Fähigkeiten wahrnehmen. Wir lernen durch das Erkennen und Verstehen eines Sachverhalts, durch das Erfassen der Zusammenhänge zwischen … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Selbstwirksamkeitserwartung

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Das Konzept der perceived self-efficacy, der Selbstwirksamkeitserwartung, beschreibt die eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen als erwünscht empfundene Handlungen erfolgreich selbst ausführen zu können. Eine Komponente der Selbstwirksamkeitserwartung ist dabei die Kontrollüberzeugung, also die Annahme, dass nicht äußere Umstände ursächlich für Geschehen sind, sondern dass man selbst als Person gezielt Einfluss … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Von Lerchen und Eulen

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Unser Lebensstil weicht zunehmend von den Rahmenbedingungen ab, den uns unsere biologische Uhr und der von ihr beschriebene circadiane Rhythmus vorgibt. Wir arbeiten gegen die Uhr und oftmals bis spät in die Nacht. Aber wir sind nicht über den gesamten Tag gleich leistungsfähig. Wissen Sie, wann Sie am leistungsfähigsten sind? … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Sozialkognitives Lernen – und der Mandantenkontakt

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Ein Lernprozess verläuft typischerweise in vier Prozessen: Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprozesse in der Aneignungsphase sowie Reproduktions- und Motivationsprozesse in der anschließenden Ausführungsphase. Sehen wir zunächst auf die Prozesse der Aneignungsphase: Wir lernen durch Beobachten, insbesondere durch das Beobachten des Verhaltens von Vorbildern, von „Modellen“, indem wir uns aus der Masse an … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Kanban

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Kanban ist eine Methode der Produktionsprozesssteuer, die sich am Materialverbrauch am Produktionsort orientiert. Ein Werkzeug zur Umsetzung der Kanban-Methode und zur Unterstützung des Produktionsprozesses sind damit Kanban-Tafeln. Im einfachsten Fall besteht die Kanban-Tafel aus drei Abschnitten: „Zu erledigen“, „In Arbeit“ und „Erledigt“. Auf der Tafel werden die Arbeitselemente z.B. mit … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Porter und die Normstrategien

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Heute einmal etwas ganz Simples. Ein einfaches Koordinatensystem mit vier Quadranten. Was es damit auf sich hat? Es beschreibt Ziel-Mittel-Kombinationen, es beschreibt eine Funktionalstrategie mit dem Ziel der Renditesteigerung durch eine Maximierung von Qualität oder durch Minimierung der Kosten. Die vier Quadranten entsprechen den generischen Wettbewerbsstrategien, die der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Das Studentensyndrom – und warum wir auch nicht besser sind

10. August 2015 | Im Blickpunkt

Die Frist läuft erst morgen ab? Fein, dann kann ich heute ja noch Wichtigeres erledigen. Der Termin ist erst morgen Mittag? Fein, dann reicht es ja, wenn ich mir die Akte morgen Vormittag nochmal ansehe. Kennen Sie das? Und enden diese Situationen bei Ihnen dann in Fristverlängerungsanträgen und frei improvisierten … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Mehr A – weniger C

10. August 2015 | Im Blickpunkt

In Ihrer Kanzlei gibt es ein knappes Gut: Ihre Zeit. Dementsprechend sind Sie regelmäßig gezwungen, die anstehenden Arbeiten zu sortieren und zu priorisieren. Hierfür bietet sich – neben der nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortierenden Eisenhower-Matrix – insbesondere die ABC-Analyse an. Die ABC-Analyse ist einfaches Verfahren zur Planung und Entscheidungsfindung. Hierbei … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Blaue Ozeane

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Wissen Sie, wie viele Rechtsanwälte derzeit zugelassen sind? Und wie viele Bewohner auf jeden dieser 160.000 Anwälte kommt? Rechnen Sie es nicht aus, das Ergebnis ist zum Heulen. Das Einzige, was bei Rechtsanwälten in den letzten Jahren in diesem Zusammenhang stetig zurück gegangen ist, ist der Pro-Kopf-Umsatz. Sie sind Steuerberater … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Was die Kanzlei leistet – und für wen

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Eine grundlegende Aufgabe im Marketing ist die Positionierung: das planmäßige und intentionale Herausstellen der Stärken und Qualitäten, die ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der anvisierten Zielgruppe positiv und deutlich von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet. Oder in den Worten von David Ogilvy, dem wohl berühmtesten Werbetexter seiner … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Kennen Sie Eisenhower?

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Bestimmt kennen Sie Dwight D. Eisenhower.   Aber kennen Sie auch die nach dem Weltkriegs-General und späterem US-Präsidenten benannte Eisenhower-Matrix? Die Eisenhower-Matrix sortiert anstehende Arbeiten bei knapper Zeit nach den beiden Kriterien „Dringlichkeit“ und „Wichtigkeit“, woraus sich vier Möglichkeiten ergeben: Diese Eisenhower-Matrix zeigt natürlich keinen Idealzustand, sie beschreibt auch kein … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Auf der Suche nach den Ursachen des Erfolgs

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Lassen Sie uns heute über Ihre Umsetzungskompetenz reden. Seit Sokrates wird über die Beobachtung diskutiert, das manchen Menschen mit relativ geringem Aufwand große Leistungen erbringen und anspruchsvolle Ziele erreichen, während andere trotz größter Bemühungen und umfangreicher Kenntnisse und umfassender Bildung immer wieder scheitern. Sokrates sah den entscheidenden Unterschied zwischen erfolgreichen … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Qualität und Mandant

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Was ist eigentlich Qualität? Eine gute Frage. Und je nach Standpunkt und Sichtweise erhalten sie unterschiedliche Antworten: Im umgangssprachlichen Verständnis ist das Qualitätsverständnis subjektiv. Die Einschätzung, ob etwas qualitativ hochstehend ist oder nicht, hängt ab von der subjektiven Erfahrung, die die beurteilende Person mit der Dienstleistung und ihren Eigenschaften gemacht … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Drama, Baby! Drama!

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Jede Kaufentscheidung, aber auch jede Mandatierung fußt zu einem Großteil auf psychischen Faktoren: Aktivierende Faktoren, die beim (potentiellen) Mandanten überhaupt erst die Verarbeitung von Reizen und Informationen anregen, und kognitive Faktoren, mit deren Hilfe diese Informationsverarbeitung durchgeführt wird, an deren Ende schließlich die Entscheidung über die Mandatierung steht. Natürlich erfolgt … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Emotionen in der Kanzlei

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Nein, heute geht es nicht um das neue Scheidungsmandat, bei dem die Mandantin ihren untreuen Ex hängen sehen will. Auch nicht um den Mandanten, der weint, weil er Steuern zahlen muss. Sondern um eher subtile Emotionen. Oder genauer: um die „Erlebniswelt Anwaltskanzlei“. Emotionen, Gefühle, sind grundlegende psychische Faktoren. Das heutzutage … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Arbeiten mit der Tomate

9. August 2015 | Im Blickpunkt

Nein, heute geht es nicht um Essen am Arbeitsplatz. Sondern um eine von dem Italiener Francesco Cirillo vor 30 Jahren entwickelte Technik der Arbeitszeitgestaltung. Cirillo benutzte hierfür eine Kurzzeituhr aus seiner Küche. Und weil diese Küchenuhr die Form einer Tomate – pomodoro – hatte, war ein Name für seine Methode … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Telefonterror oder Mandantenbindung?

8. August 2015 | Im Blickpunkt

Wann ist – aus der Sicht des Mandanten – ein Anwalt ein guter Anwalt? Wann ist – aus der Sicht des Mandanten – ein Steuerberater ein guter Steuerberater? Eine scheinbar einfache Frage: Für den Mandanten ist ein guter Anwalt, wer die Prozesse gewinnt, und ein guter Steuerberater, wer möglichst viel … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Von Push und Pull

8. August 2015 | Im Blickpunkt

Push und Pull – zwei aus der Logistik entlehnte Begriffe, die zwei gegenläufige Marketing-Strategien beschreiben: Eine Push-Strategie wird eingesetzt, wenn dem potentiellen Konsumenten zuerst noch signalisiert werden muss, dass er überhaupt einen Bedarf hat. Sie müssen also das bisher nur latent bestehende Bedürfnis des (potentiellen) Mandanten erst noch wecken. Im … 



Weitere Informationen auf der Kanzleilupe Der Kanzlei-Maslow

8. August 2015 | Im Blickpunkt

Lassen Sie uns heute über Motive reden. Nicht über die Motive, über die die Zivilrechtler immer irren. Und auch nicht über die niederen Beweggründe der Strafrechtler. Sonder die jeden Menschen leitenden Motive, seine auf bestimmte Ziele ausgerichteten Gefühle. Bei den Motiven haben wir allerdings ein Problem: Motive sind nicht beobachtbar. … 



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