Der Kommanditistenbrief zur Mandantenwerbung

Der Kommanditistenbrief zur Mandantenwerbung

Ein Recht­san­walt ver­stößt nicht zwin­gend gegen das Ver­bot der Wer­bung um Prax­is (§ 43b BRAO), wenn er einen poten­tiellen Man­dan­ten in Ken­nt­nis eines konkreten Beratungs­be­darfs (hier: Inanspruch­nahme als Kom­man­di­tist ein­er Fonds­ge­sellschaft auf Rück­zahlung von Auss­chüt­tun­gen) per­sön­lich anschreibt und seine Dien­ste anbi­etet. Ein Ver­stoß liegt jeden­falls dann nicht vor, wenn der

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Anwaltliche Schockwerbung auf der Kaffeetasse

Anwaltliche Schockwerbung auf der Kaffeetasse

Schock­wer­bung” ist nicht nur geschmack­los, son­dern — wenn sie durch einen Recht­san­walt erfol­gt — nach Ansicht des Bun­des­gericht­shofs auch beruf­s­rechtswidrig. In dem vom Bun­des­gericht­shof entsch­iede­nen Fall wehrte sich ein Recht­san­walt gegen belehrende Hin­weise der Recht­san­walt­skam­mer zu der von ihm beab­sichtigten Wer­bung. Zugrunde liegt, dass der Recht­san­walt zu Wer­bezweck­en Kaf­fee­tassen ver­bre­it­en

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