Kennen Sie Samuel Pierpont Langley?

Kennen Sie Samuel Pierpont Langley?

Nein? Macht nichts. Und doch war Samuel Langley zu seiner Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts ein höchst angesehener Wissenschaftler. Er lehrte in Harvard und wollte das erste bemannte Flugzeug bauen. Und hierfür hatte er Alles, was man sich wünschen konnte: Das öffentliche Interesse war ihm gewiss, eine Vielzahl von Experten

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Die Alpen im Blick

Die Alpen im Blick

Ein letztes Mal für dieses Jahr wollen wir in unserem Kanzlei-Adventskalender das Thema Zeitmanagement aufgreifen.   Diesmal geht es um eine einfache und effektive Planungsmethode in fünf Schritten: A-L-P-E-N. Aufgaben, Termine und Fristen notieren. Erstellen Sie hierfür – idealerweise am Vortag – eine einfache To-Do-Liste aller für den nächsten Tag

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Späte Einsicht

Späte Einsicht

Natürlich lernen wir nicht nur durch Beobachten, wir lernen auch durch Einsicht. Wer lernen nicht nur sozialkognitiv, sondern auch kognitiv, also durch die Aneignung und Umstrukturierung von Wissen, das wir durch unsere kognitiven Fähigkeiten wahrnehmen. Wir lernen durch das Erkennen und Verstehen eines Sachverhalts, durch das Erfassen der Zusammenhänge zwischen

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Selbstwirksamkeitserwartung

Selbstwirksamkeitserwartung

Das Konzept der perceived self-efficacy, der Selbstwirksamkeitserwartung, beschreibt die eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen als erwünscht empfundene Handlungen erfolgreich selbst ausführen zu können. Eine Komponente der Selbstwirksamkeitserwartung ist dabei die Kontrollüberzeugung, also die Annahme, dass nicht äußere Umstände ursächlich für Geschehen sind, sondern dass man selbst als Person gezielt Einfluss

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Von Lerchen und Eulen

Von Lerchen und Eulen

Unser Lebensstil weicht zunehmend von den Rahmenbedingungen ab, den uns unsere biologische Uhr und der von ihr beschriebene circadiane Rhythmus vorgibt. Wir arbeiten gegen die Uhr und oftmals bis spät in die Nacht. Aber wir sind nicht über den gesamten Tag gleich leistungsfähig. Wissen Sie, wann Sie am leistungsfähigsten sind?

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Sozialkognitives Lernen – und der Mandantenkontakt

Sozialkognitives Lernen – und der Mandantenkontakt

Ein Lernprozess verläuft typischerweise in vier Prozessen: Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprozesse in der Aneignungsphase sowie Reproduktions- und Motivationsprozesse in der anschließenden Ausführungsphase. Sehen wir zunächst auf die Prozesse der Aneignungsphase: Wir lernen durch Beobachten, insbesondere durch das Beobachten des Verhaltens von Vorbildern, von „Modellen“, indem wir uns aus der Masse an

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Kanban

Kanban

Kanban ist eine Methode der Produktionsprozesssteuer, die sich am Materialverbrauch am Produktionsort orientiert. Ein Werkzeug zur Umsetzung der Kanban-Methode und zur Unterstützung des Produktionsprozesses sind damit Kanban-Tafeln. Im einfachsten Fall besteht die Kanban-Tafel aus drei Abschnitten: „Zu erledigen“, „In Arbeit“ und „Erledigt“. Auf der Tafel werden die Arbeitselemente z.B. mit

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Porter und die Normstrategien

Porter und die Normstrategien

Heute einmal etwas ganz Simples. Ein einfaches Koordinatensystem mit vier Quadranten. Was es damit auf sich hat? Es beschreibt Ziel-Mittel-Kombinationen, es beschreibt eine Funktionalstrategie mit dem Ziel der Renditesteigerung durch eine Maximierung von Qualität oder durch Minimierung der Kosten. Die vier Quadranten entsprechen den generischen Wettbewerbsstrategien, die der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler

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Mehr A – weniger C

Mehr A – weniger C

In Ihrer Kanzlei gibt es ein knappes Gut: Ihre Zeit. Dementsprechend sind Sie regelmäßig gezwungen, die anstehenden Arbeiten zu sortieren und zu priorisieren. Hierfür bietet sich – neben der nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortierenden Eisenhower-Matrix – insbesondere die ABC-Analyse an. Die ABC-Analyse ist einfaches Verfahren zur Planung und Entscheidungsfindung. Hierbei

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Blaue Ozeane

Blaue Ozeane

Wissen Sie, wie viele Rechtsanwälte derzeit zugelassen sind? Und wie viele Bewohner auf jeden dieser 160.000 Anwälte kommt? Rechnen Sie es nicht aus, das Ergebnis ist zum Heulen. Das Einzige, was bei Rechtsanwälten in den letzten Jahren in diesem Zusammenhang stetig zurück gegangen ist, ist der Pro-Kopf-Umsatz. Sie sind Steuerberater

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Was die Kanzlei leistet – und für wen

Was die Kanzlei leistet – und für wen

Eine grundlegende Aufgabe im Marketing ist die Positionierung: das planmäßige und intentionale Herausstellen der Stärken und Qualitäten, die ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der anvisierten Zielgruppe positiv und deutlich von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet. Oder in den Worten von David Ogilvy, dem wohl berühmtesten Werbetexter seiner

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Auf der Suche nach den Ursachen des Erfolgs

Auf der Suche nach den Ursachen des Erfolgs

Lassen Sie uns heute über Ihre Umsetzungskompetenz reden. Seit Sokrates wird über die Beobachtung diskutiert, das manchen Menschen mit relativ geringem Aufwand große Leistungen erbringen und anspruchsvolle Ziele erreichen, während andere trotz größter Bemühungen und umfangreicher Kenntnisse und umfassender Bildung immer wieder scheitern. Sokrates sah den entscheidenden Unterschied zwischen erfolgreichen

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Kennen Sie Eisenhower?

Kennen Sie Eisenhower?

Bestimmt kennen Sie Dwight D. Eisenhower.   Aber kennen Sie auch die nach dem Weltkriegs-General und späterem US-Präsidenten benannte Eisenhower-Matrix? Die Eisenhower-Matrix sortiert anstehende Arbeiten bei knapper Zeit nach den beiden Kriterien „Dringlichkeit“ und „Wichtigkeit“, woraus sich vier Möglichkeiten ergeben: Diese Eisenhower-Matrix zeigt natürlich keinen Idealzustand, sie beschreibt auch kein

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Qualität und Mandant

Qualität und Mandant

Was ist eigentlich Qualität? Eine gute Frage. Und je nach Standpunkt und Sichtweise erhalten sie unterschiedliche Antworten: Im umgangssprachlichen Verständnis ist das Qualitätsverständnis subjektiv. Die Einschätzung, ob etwas qualitativ hochstehend ist oder nicht, hängt ab von der subjektiven Erfahrung, die die beurteilende Person mit der Dienstleistung und ihren Eigenschaften gemacht

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Drama, Baby! Drama!

Drama, Baby! Drama!

Jede Kaufentscheidung, aber auch jede Mandatierung fußt zu einem Großteil auf psychischen Faktoren: Aktivierende Faktoren, die beim (potentiellen) Mandanten überhaupt erst die Verarbeitung von Reizen und Informationen anregen, und kognitive Faktoren, mit deren Hilfe diese Informationsverarbeitung durchgeführt wird, an deren Ende schließlich die Entscheidung über die Mandatierung steht. Natürlich erfolgt

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Emotionen in der Kanzlei

Emotionen in der Kanzlei

Nein, heute geht es nicht um das neue Scheidungsmandat, bei dem die Mandantin ihren untreuen Ex hängen sehen will. Auch nicht um den Mandanten, der weint, weil er Steuern zahlen muss. Sondern um eher subtile Emotionen. Oder genauer: um die „Erlebniswelt Anwaltskanzlei“. Emotionen, Gefühle, sind grundlegende psychische Faktoren. Das heutzutage

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Arbeiten mit der Tomate

Arbeiten mit der Tomate

Nein, heute geht es nicht um Essen am Arbeitsplatz. Sondern um eine von dem Italiener Francesco Cirillo vor 30 Jahren entwickelte Technik der Arbeitszeitgestaltung. Cirillo benutzte hierfür eine Kurzzeituhr aus seiner Küche. Und weil diese Küchenuhr die Form einer Tomate – pomodoro – hatte, war ein Name für seine Methode

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Telefonterror oder Mandantenbindung?

Telefonterror oder Mandantenbindung?

Wann ist – aus der Sicht des Mandanten – ein Anwalt ein guter Anwalt? Wann ist – aus der Sicht des Mandanten – ein Steuerberater ein guter Steuerberater? Eine scheinbar einfache Frage: Für den Mandanten ist ein guter Anwalt, wer die Prozesse gewinnt, und ein guter Steuerberater, wer möglichst viel

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Von Push und Pull

Von Push und Pull

Push und Pull – zwei aus der Logistik entlehnte Begriffe, die zwei gegenläufige Marketing-Strategien beschreiben: Eine Push-Strategie wird eingesetzt, wenn dem potentiellen Konsumenten zuerst noch signalisiert werden muss, dass er überhaupt einen Bedarf hat. Sie müssen also das bisher nur latent bestehende Bedürfnis des (potentiellen) Mandanten erst noch wecken. Im

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Der Kanzlei-Maslow

Der Kanzlei-Maslow

Lassen Sie uns heute über Motive reden. Nicht über die Motive, über die die Zivilrechtler immer irren. Und auch nicht über die niederen Beweggründe der Strafrechtler. Sonder die jeden Menschen leitenden Motive, seine auf bestimmte Ziele ausgerichteten Gefühle. Bei den Motiven haben wir allerdings ein Problem: Motive sind nicht beobachtbar.

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