Die Fehlüberweisung auf ein Anwaltsanderkonto

Die Fehl­über­wei­sung auf ein Anwalt­san­der­kon­to

Es ent­spricht stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs, dass Zah­lun­gen, die auf ein von einem Rechts­an­walt als Insol­venz­ver­wal­ter ein­ge­rich­te­tes Ander­kon­to ein­ge­hen, weder in das Schuld­ner­ver­mö­gen noch in die Mas­se fal­len, son­dern aus­schließ­lich dem Anwalt zuste­hen und von die­sem nach berei­che­rungs­recht­li­chen Grund­sät­zen zurück­ge­for­dert wer­den kön­nen . Es ist nicht ersicht­lich, wes­halb die­se Recht­spre­chung

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Ein Pfändungsschutzkonto als Anwaltsanderkonto

Ein Pfän­dungs­schutz­kon­to als Anwalt­san­der­kon­to

Nach der in § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO zum Aus­druck kom­men­den Wer­tung des Gesetz­ge­bers ist mit dem Ver­mö­gens­ver­fall grund­sätz­lich eine Gefähr­dung der Inter­es­sen der Recht­su­chen­den ver­bun­den. Auch wenn die­se Rege­lung nicht im Sin­ne eines Auto­ma­tis­mus zu ver­ste­hen ist, die Gefähr­dung daher nicht zwangs­läu­fig und aus­nahms­los schon aus dem Vor­lie­gen eines

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