Anwaltlicher Zweigstellenbriefbogen

Anwaltlicher Zweigstellenbriefbogen

Die Bes­tim­mung des § 5a Abs. 2 UWG begrün­det keine generelle Infor­ma­tion­spflicht, son­dern verpflichtet grund­sät­zlich allein zur Offen­le­gung solch­er Infor­ma­tio­nen, die für die geschäftliche Entschei­dung erhe­blich­es Gewicht haben und deren Angabe unter Berück­sich­ti­gung der bei­der­seit­i­gen Inter­essen vom Unternehmer erwartet wer­den kann. Ein Recht­san­walt ist wed­er nach § 10 Abs. 1

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Rechtsanwalts-GmbH & Co. KG

Rechtsanwalts-GmbH & Co. KG

Eine in der Rechts­form der GmbH & Co. KG gegrün­dete Gesellschaft hat nach einem aktuellen Urteil des Bun­des­gericht­shofs keinen Anspruch auf Zulas­sung als Recht­san­walts­ge­sellschaft. Dies scheit­ert nach Ansicht des Bun­des­gericht­shofs bere­its daran, dass die Gesellschaft Kom­man­dit­ge­sellschaft (KG) nicht wirk­sam gegrün­det wurde. Nach § 161 Abs. 1 HGB ist eine Gesellschaft,

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Zertifizierter Testamentsvollstrecker

Zertifizierter Testamentsvollstrecker

Die Ver­wen­dung der Beze­ich­nung “zer­ti­fiziert­er Tes­ta­mentsvoll­streck­er (AGT)” durch einen Recht­san­walt ver­stößt grund­sät­zlich wed­er gegen das anwaltliche Beruf­s­recht noch gegen das Irreführungsver­bot, sofern der Betr­e­f­fende sowohl in the­o­retis­ch­er als auch in prak­tis­ch­er Hin­sicht bes­timmte Anforderun­gen erfüllt. In dem hier vom Bun­des­gericht­shof entsch­iede­nen Fall ist der beklagte Recht­san­walt Part­ner ein­er Anwalt­skan­zlei in

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Die Gesundheit des Rechtsanwalts

Die Gesundheit des Rechtsanwalts

Nach § 14 Abs. 2 Nr. 3 BRAO ist die Zulas­sung zur Recht­san­waltschaft zu wider­rufen, wenn der Recht­san­walt aus gesund­heitlichen Grün­den nicht nur vorüberge­hend unfähig ist, den Beruf eines Recht­san­walts ord­nungs­gemäß auszuüben, es sei denn, dass sein Verbleiben in der Recht­san­waltschaft die Recht­spflege nicht gefährdet. Wenn es zur Entschei­dung über

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Die Außensozietät als Zusammenarbeitsform zweier Rechtsanwaltssozietäten

Die Außensozietät als Zusammenarbeitsform zweier Rechtsanwaltssozietäten

Die Ver­wen­dung der Beze­ich­nung Sozi­etät durch einen Zusam­men­schluss von Recht­san­wäl­ten, die keine Sozi­etät in der Form ein­er Gesellschaft bürg­er­lichen Rechts bilden, ist keine unzuläs­sige Irreführung der Recht­suchen­den im Sinne des § 43b BRAO, wenn die Beauf­tra­gung der zusam­mengeschlosse­nen Recht­san­wälte dem Rechtsverkehr im Wesentlichen die gle­ichen Vorteile bietet wie die Man­datierung

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