Kennen Sie Eisenhower?

Ken­nen Sie Eisen­ho­wer?

Bestimmt ken­nen Sie Dwight D. Eisen­ho­wer. Aber ken­nen Sie auch die nach dem Welt­­­kriegs-Gene­ral und spä­te­rem US-Prä­­si­­den­­ten benann­te Eisen­­ho­­wer-Matrix? Die Eisen­­ho­­wer-Matrix sor­tiert anste­hen­de Arbei­ten bei knap­per Zeit nach den bei­den Kri­te­ri­en „Dring­lich­keit“ und „Wich­tig­keit“, wor­aus sich vier Mög­lich­kei­ten erge­ben: Die­se Eisen­­ho­­wer-Matrix zeigt natür­lich kei­nen Ide­al­zu­stand, sie beschreibt auch kein idea­les

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Aktenvorlage im anwaltlichen Kanzleibetrieb

Akten­vor­la­ge im anwalt­li­chen Kanz­lei­be­trieb

Wer­den einem Anwalt die Akten im sach­li­chen oder zeit­li­chen Zusam­men­hang mit einer frist­ge­bun­de­nen Pro­zess­hand­lung vor­ge­legt und gibt er zur Vor­be­rei­tung des von ihm zu fer­ti­gen­den fris­t­wah­ren­den Schrift­sat­zes noch Anwei­sun­gen an sein Per­so­nal, die es erfor­dern, dass die Akte noch ein­mal in den Kanz­lei­be­trieb geht, kann er sich in aller Regel

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Telefonterror oder Mandantenbindung?

Tele­fon­ter­ror oder Man­dan­ten­bin­dung?

Wann ist – aus der Sicht des Man­dan­ten – ein Anwalt ein guter Anwalt? Wann ist – aus der Sicht des Man­dan­ten – ein Steu­er­be­ra­ter ein guter Steu­er­be­ra­ter? Eine schein­bar ein­fa­che Fra­ge: Für den Man­dan­ten ist ein guter Anwalt, wer die Pro­zes­se gewinnt, und ein guter Steu­er­be­ra­ter, wer mög­lichst viel

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Konkurrenzschutz für die angemietete Kanzleiräume

Kon­kur­renz­schutz für die ange­mie­te­te Kanz­lei­räu­me

Das Ober­lan­des­ge­richt Hamm hat­te sich mit der Fra­ge zu befas­sen, ob eine aus Kon­kur­renz­schutz­grün­den erklär­te Kün­di­gung eines Gewer­be­raum­miet­ver­hält­nis­ses durch eine Notar- und Rechts­an­walts­so­zie­täts wirk­sam ist. Das Ober­lan­des­ge­richt sah eine sol­chen miet­ver­trag­li­chen Kon­kur­renz­schutz nicht: In dem vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall ver­mie­te­te die Klä­ge­rin an die Beklag­te, eine Rechts­an­­walts- und Notar­ge­sell­schaft,

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Freiberufler im Zugewinnausgleich

Frei­be­ruf­ler im Zuge­winn­aus­gleich

Im Zuge­winn­aus­gleich ist grund­sätz­lich auch der Ver­mö­gens­wert einer frei­be­ruf­li­chen Pra­xis zu berück­sich­ti­gen. Bei der Bewer­tung des Good­will ist ein Unter­neh­mer­lohn abzu­set­zen, der den indi­vi­du­el­len Ver­hält­nis­sen des Pra­xis­in­ha­bers ent­spricht. Der Unter­neh­mer­lohn hat ins­be­son­de­re der beruf­li­chen Erfah­rung und der unter­neh­me­ri­schen Ver­ant­wor­tung Rech­nung zu tra­gen sowie die Kos­ten einer ange­mes­se­nen sozia­len Absi­che­rung zu

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Durchsuchung einer Rechtsanwaltskanzlei

Durch­su­chung einer Rechts­an­walts­kanz­lei

Im Rah­men des Ermitt­lungs­ver­fah­rens wegen Gebüh­ren­über­he­bung (§ 352 StGB) in einer Bera­tungs­hil­fe­sa­che, wel­ches offen­bar durch die Rechts­an­walts­kam­mer initi­iert wor­den ist, zog die Staats­an­walt­schaft Hof nicht nur die Bera­tungs­hil­fe­ak­ten des Amts­ge­richts und die Akten der Rechts­an­walts­kam­mer bei, son­dern ver­an­lass­te – gestützt auf einen ent­spre­chen­den Beschluss des Amts­ge­richts Hof – auch eine

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