Der berufsunfähige Rechtsanwalt

Ist ein Recht­san­walt aus gesund­heitlichen Grün­den auf Dauer außer­stande, seinen Beruf ord­nungs­gemäß auszuüben, indiziert das, auch im Fall der geset­zlichen Ver­mu­tung, eine Gefährdung der Recht­spflege bei seinem Verbleiben in der Recht­san­waltschaft. Denn ein solch­er Recht­san­walt kann nicht das leis­ten, was Recht­suchende von einem Recht­san­walt als einem unab­hängi­gen Organ der Recht­spflege

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Kanzlei in Spanien — Zustellbevollmächtigter in Deutschland

Ein Recht­san­walt, der von der Pflicht befre­it wor­den ist, eine Kan­zlei zu unter­hal­ten, hat der Recht­san­walt­skam­mer einen Zustel­lungs­bevollmächtigten zu benen­nen, der im Inland wohnt oder dort einen Geschäft­sraum hat (§ 30 Abs. 1 BRAO); Aus­nah­men sind nicht vorge­se­hen. Die Kan­zleipflicht wird in § 27 Abs. 1 BRAO dahinge­hend bes­timmt, dass

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