Der Rechtsanwalt - und sein geistiger Gesundheitszustand

Der Rechts­an­walt – und sein geis­ti­ger Gesund­heits­zu­stand

Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 BRAO gibt die Rechts­an­walts­kam­mer, wenn dies zur Ent­schei­dung über den Wider­rufs­grund des § 14 Abs. 2 Nr. 3 BRAO erfor­der­lich ist, dem Betrof­fe­nen auf, inner­halb einer von ihr zu bestim­men­den ange­mes­se­nen Frist das Gut­ach­ten eines von ihr zu bestim­men­den Arz­tes über sei­nen Gesund­heits­zu­stand vor­zu­le­gen. Nach der Recht­spre­chung

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Der berufsunfähige Rechtsanwalt

Der berufs­un­fä­hi­ge Rechts­an­walt

Ist ein Rechts­an­walt aus gesund­heit­li­chen Grün­den auf Dau­er außer­stan­de, sei­nen Beruf ord­nungs­ge­mäß aus­zu­üben, indi­ziert das, auch im Fall der gesetz­li­chen Ver­mu­tung, eine Gefähr­dung der Rechts­pfle­ge bei sei­nem Ver­blei­ben in der Rechts­an­walt­schaft . Denn ein sol­cher Rechts­an­walt kann nicht das leis­ten, was Recht­su­chen­de von einem Rechts­an­walt als einem unab­hän­gi­gen Organ der

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Kanzlei in Spanien - Zustellbevollmächtigter in Deutschland

Kanz­lei in Spa­ni­en – Zustell­be­voll­mäch­tig­ter in Deutsch­land

Ein Rechts­an­walt, der von der Pflicht befreit wor­den ist, eine Kanz­lei zu unter­hal­ten, hat der Rechts­an­walts­kam­mer einen Zustel­lungs­be­voll­mäch­tig­ten zu benen­nen, der im Inland wohnt oder dort einen Geschäfts­raum hat (§ 30 Abs. 1 BRAO); Aus­nah­men sind nicht vor­ge­se­hen. Die Kanz­lei­pflicht wird in § 27 Abs. 1 BRAO dahin­ge­hend bestimmt, dass der Rechts­an­walt

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