Die Sozietät eines Anwalts mit einer Ärtzin und Apothekerin

Die Sozie­tät eines Anwalts mit einer Ärt­zin und Apo­the­ke­rin

§ 59a Abs. 1 Satz 1 BRAO (in Ver­bin­dung mit § 1 Abs. 3 PartGG) ent­hält eine abschlie­ßen­de Auf­zäh­lung der­je­ni­gen Beru­fe, mit deren Ange­hö­ri­gen sich ein Rechts­an­walt in einer Part­ner­schafts­ge­sell­schaft zur gemein­sa­men Berufs­aus­übung ver­bin­den darf. Mit die­sem abschlie­ßen­den Inhalt ist § 59a Abs. 1 Satz 1 BRAO inso­weit nich­tig, als die Rege­lung einer Ver­bin­dung von Rechts­an­wäl­tin­nen

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Goodwill einer Freiberufler-Praxis im Zugewinnausgleich

Good­will einer Frei­be­ruf­ler-Pra­xis im Zuge­winn­aus­gleich

Der Good­will einer frei­be­ruf­li­chen Pra­xis ist als imma­te­ri­el­ler Ver­mö­gens­wert grund­sätz­lich in den Zuge­winn­aus­gleich ein­zu­be­zie­hen. Bei der Bemes­sung eines sol­chen Good­will ist im Rah­men der modi­fi­zier­ten Ertrags­wert­me­tho­de ein Unter­neh­mer­lohn abzu­set­zen, der sich an den indi­vi­du­el­len Ver­hält­nis­sen des Inha­bers ori­en­tiert. Die stich­tags­be­zo­ge­ne Bewer­tung einer Inha­ber­pra­xis im Zuge­winn­aus­gleich setzt eine Ver­wert­bar­keit der Pra­xis

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Die Auseinandersetzung einer Freiberufler-Sozietät

Die Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler-Sozie­tät

Die Tei­lung der Sach­wer­te und die recht­lich nicht begrenz­te, gleich­be­rech­tig­te Mög­lich­keit, um die bis­he­ri­gen Man­dan­ten der Gesell­schaft zu wer­ben, ist auch dann die sach­lich nahe lie­gen­de und ange­mes­se­ne Art der Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler­so­zie­tät, wenn eine sol­che Gesell­schaft nach ihrer Auf­lö­sung aus­ein­an­der­ge­setzt wird . Gehen die Gesell­schaf­ter in die­ser Wei­se vor,

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