Berufshaftpflichtversicherung einer angestellten Rechtanwältin

Berufshaftpflichtversicherung einer angestellten Rechtanwältin

Nach Ansicht des Bun­des­fi­nanzhofs führt die Über­nahme der Beiträge zur Beruf­shaftpflichtver­sicherung ein­er angestell­ten Recht­san­wältin durch den Arbeit­ge­ber zu Arbeit­slohn. Die Beitragszahlung erfol­gt in erster Lin­ie im Inter­esse der Arbeit­nehmerin. Ein möglich­es eigen­be­trieblich­es Inter­esse auch des Arbeit­ge­bers ist nicht auss­chlaggebend.

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Ausländische Steuerberatungsgesellschaften ohne Berufshaftpflichtversicherung

Ausländische Steuerberatungsgesellschaften ohne Berufshaftpflichtversicherung

Aus­ländis­che Steuer­ber­atungs­ge­sellschaften ohne Beruf­shaftpflichtver­sicherung sind in Deutsch­land nicht zur Steuer­ber­atung im Inland befugt. So entsch­ied jet­zt der Bun­des­fi­nanzhof, dass eine in Großbri­tan­nien reg­istri­erte Steuer­ber­atungs­ge­sellschaft mit Nieder­las­sun­gen in Bel­gien und den Nieder­lan­den keine geschäftsmäßige Hil­fe in Steuer­sachen für Steuerpflichtige in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land leis­ten darf, wenn sie nicht über eine Beruf­shaftpflichtver­sicherung

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