Massive Erschöpfungszustände des Prozessbevollmächtigten

Massive Erschöpfungszustände des Prozessbevollmächtigten

Die Krankheit eines Prozess­bevollmächtigten schließt das Ver­schulden der Ver­säu­mung ein­er Frist nur dann aus, wenn die Erkrankung für den Prozess­bevollmächtigten nicht vorherse­hbar war. Ist der krankheits­be­d­ingte Aus­fall dage­gen vorherse­hbar, muss sich der Recht­san­walt durch konkrete Maß­nah­men darauf vor­bere­it­en. Im vor­liegen­den Fall war allerd­ings für den Bun­des­gericht­shofs nach dem eige­nen Vor­trag

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Aktenvorlage im anwaltlichen Kanzleibetrieb

Aktenvorlage im anwaltlichen Kanzleibetrieb

Wer­den einem Anwalt die Akten im sach­lichen oder zeitlichen Zusam­men­hang mit ein­er frist­ge­bun­de­nen Prozesshand­lung vorgelegt und gibt er zur Vor­bere­itung des von ihm zu fer­ti­gen­den frist­wahren­den Schrift­satzes noch Anweisun­gen an sein Per­son­al, die es erfordern, dass die Akte noch ein­mal in den Kan­zlei­be­trieb geht, kann er sich in aller Regel

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