Bun­des­wei­te Anwer­bung selb­stän­di­ger Buchhalter

Ein Steu­er­be­ra­ter ver­stößt nicht gegen § 34 Abs. 2 Satz 2 StBerG und § 7 BOS­tB, wenn er selb­stän­di­ge Buch­hal­ter ohne räum­li­che Beschrän­kung auf den Nah­be­reich sei­ner Kanz­lei anwirbt. Die räum­li­che Ent­fer­nung zwi­schen der Bera­tungs­stel­le des ver­ant­wort­li­chen Steu­er­be­ra­ters und dem Ort, an dem der selb­stän­di­ge Buch­hal­ter sei­ne Tätig­keit als frei­er Mit­ar­bei­ter aus­übt, ist

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Insol­venz­an­fech­tung – der Steu­er­be­ra­ter als nahe­ste­hen­de Person

Wer­den vor dem gesetz­li­chen Drei­mo­nats­zeit­raum Deckungs­hand­lun­gen des Insol­venz­schuld­ners gegen­über einer ihm nahe­ste­hen­den Per­son ange­foch­ten, braucht der Anfech­tungs­geg­ner nicht zu bewei­sen, dass ihm ein Vor­satz des Schuld­ners, die Gläu­bi­ger zu benach­tei­li­gen, unbe­kannt war. Bei Prü­fung die­ser Kennt­nis hat der Tatrich­ter die Nähe zum Schuld­ner im Vor­nah­me­zeit­punkt der ange­foch­te­nen Rechts­hand­lung aber als

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