Der Abfindungsanspruch des ausscheidenden Sozius

Der Abfin­dungs­an­spruch des aus­schei­den­den Sozi­us

Der Abfin­dungs­an­spruch des aus einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts Aus­ge­schie­de­nen rich­tet sich umfas­send gegen die Gesell­schaft. Für einen von dem Abfin­dungs­an­spruch zu tren­nen­den Aus­gleichs­an­spruch gegen die in der Gesell­schaft ver­blie­be­nen Gesell­schaf­ter ist kein Raum. Inhalts­über­sichtKein Aus­gleichs­an­spruchAbfin­dungs­bi­lanzAbfin­dung in der Anwalts-GbR Kein Aus­gleichs­an­spruch[↑] Der Abfin­dungs­an­spruch rich­tet sich nach § 738 Abs. 1 Satz 2 BGB

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Die Auseinandersetzung einer Freiberufler-Sozietät

Die Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler-Sozie­tät

Die Tei­lung der Sach­wer­te und die recht­lich nicht begrenz­te, gleich­be­rech­tig­te Mög­lich­keit, um die bis­he­ri­gen Man­dan­ten der Gesell­schaft zu wer­ben, ist auch dann die sach­lich nahe lie­gen­de und ange­mes­se­ne Art der Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler­so­zie­tät, wenn eine sol­che Gesell­schaft nach ihrer Auf­lö­sung aus­ein­an­der­ge­setzt wird . Gehen die Gesell­schaf­ter in die­ser Wei­se vor,

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