Der Rechts­an­walt als gewer­be­steu­er­pflich­ti­ger Insolvenzverwalter

Nach einem aktu­el­len Urteil des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf liegt eine gewer­be­steu­er­pflich­ti­ge Tätig­keit vor, wenn ein Rechts­an­walt Ein­künf­te aus einer Tätig­keit als Insol­venz­ver­wal­ter erzielt, die er mit Hil­fe einer Viel­zahl vor­ge­bil­de­ter Arbeits­kräf­te aus­übt. Der Rechts­an­walt ist gewer­be­steu­er­pflich­tig, soweit er Ein­künf­te aus sei­ner Tätig­keit als Insol­venz­ver­wal­ter erzielt. Denn inso­weit han­delt es sich um

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Unter­nehmer­ei­gen­schaft eines Insolvenzverwalters

Nach Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung gilt für die umsatz­steu­er­li­che Behand­lung der Leis­tun­gen eines in einer Rechts­an­walts­kanz­lei als Insol­venz­ver­wal­ter täti­gen Rechts­an­walts Fol­gen­des: Die von einem für eine Rechts­an­walts­kanz­lei als Insol­venz­ver­wal­ter täti­gen Rechts­an­walt aus­ge­führ­ten Umsät­ze sind der Kanz­lei zuzu­rech­nen. Dies gilt sowohl für einen ange­stell­ten als auch für einen an der Kanz­lei als

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