Die Daten des Rechtsanwalts im Netz

Die Daten des Rechts­an­walts im Netz

In der Bun­des­rechts­an­walts­ord­nung und der Berufs­ord­nung für Rechts­an­wäl­te ist ein­deu­tig fest­ge­legt, dass der Rechts­an­walt zur Ver­schwie­gen­heit ver­pfich­tet ist (§ 43a BRAO, § 2 Abs. 1 BORA) und die­se Plicht nicht nur auf Mit­ar­bei­ter, son­dern auch auf Per­so­nen und Unter­neh­men aus­ge­dehnt wird, deren Diens­te der Rechts­an­walt in Anspruch nimmt (§ 2 Abs. 5 BORA). Wer­den

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Rechtsanwaltsgesellschaft - Treuhandgesellschaft

Rechts­an­walts­ge­sell­schaft – Treu­hand­ge­sell­schaft

Ent­hält die Fir­ma einer Rechts­an­walts­ge­sell­schaft inhalt­lich zutref­fend einen Hin­weis auf eine von der Gesell­schaft aus­ge­üb­te Treu­hand­tä­tig­keit, wird eine Irre­füh­rung der betei­lig­ten Ver­kehrs­krei­se nicht dadurch her­vor­ge­ru­fen, dass die­se Tätig­keit in der Sat­zung der Gesell­schaft als Unter­neh­mens­zweck nicht genannt wird. Da die Treu­hand­tä­tig­keit seit jeher zum Berufs­bild der Rechts­an­wäl­te gehört, kann eine

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Die Sozietät eines Anwalts mit einer Ärtzin und Apothekerin

Die Sozie­tät eines Anwalts mit einer Ärt­zin und Apo­the­ke­rin

§ 59a Abs. 1 Satz 1 BRAO (in Ver­bin­dung mit § 1 Abs. 3 PartGG) ent­hält eine abschlie­ßen­de Auf­zäh­lung der­je­ni­gen Beru­fe, mit deren Ange­hö­ri­gen sich ein Rechts­an­walt in einer Part­ner­schafts­ge­sell­schaft zur gemein­sa­men Berufs­aus­übung ver­bin­den darf. Mit die­sem abschlie­ßen­den Inhalt ist § 59a Abs. 1 Satz 1 BRAO inso­weit nich­tig, als die Rege­lung einer Ver­bin­dung von Rechts­an­wäl­tin­nen

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Beraterhaftung - und die nachfolgende Zweithandlung des Mandanten

Bera­ter­haf­tung – und die nach­fol­gen­de Zweit­hand­lung des Man­dan­ten

Grund­sätz­lich schließt es eine für den Scha­den mit­ur­säch­li­che wil­lent­li­che Hand­lung des Ver­letz­ten nicht ohne wei­te­res aus, den Scha­den dem­je­ni­gen zuzu­rech­nen, der die schä­di­gen­de Kau­sal­ket­te in Gang gesetzt hat . Bestand für die Zweit­hand­lung der Geschä­dig­ten ein recht­fer­ti­gen­der Anlass oder wur­de sie durch das haf­tungs­be­grün­den­de Ereig­nis her­aus­ge­for­dert und erweist sich die

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Der Rechtsanwalt als Mittelverwendungskontrolleur - und seine Berufshaftpflichtversicherung

Der Rechts­an­walt als Mit­tel­ver­wen­dungs­kon­trol­leur – und sei­ne Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung

Ob die Kon­trol­le der Ver­wen­dung von in einen Fonds ein­ge­leg­ten Mit­teln eine in der Ver­mö­gens­scha­dens­haft­pflicht­ver­si­che­rung des Rechts­an­walts ver­si­cher­te anwalt­li­che Tätig­keit im Sin­ne des § 1 AVB‑A dar­stellt, kann viel­mehr nur im Ein­zel­fall unter Berück­sich­ti­gung einer­seits der im Ver­si­che­rungs­ver­trag getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen und ande­rer­seits der kon­kret vom Rechts­an­walt im Mit­tel­ver­wen­dungs­kon­troll­ver­trag über­nom­me­nen Auf­ga­ben beur­teilt

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Handakten - und ihre Herausgabe

Hand­ak­ten – und ihre Her­aus­ga­be

Das anwalt­li­che Berufs­recht ver­pflich­tet einen Rechts­an­walt, nach der Been­di­gung eines Man­dats die von ihm geführ­ten Hand­ak­ten her­aus­zu­ge­ben, wenn der Man­dant die­se zur wei­te­ren Ver­fol­gung sei­ner Rechts­an­ge­le­gen­hei­ten benö­tigt und die dem Anwalt zuste­hen­de Ver­gü­tung ent­rich­tet hat. Die­se Ver­pflich­tung des Rechts­an­walts besteht nicht zur zivil­recht­lich, son­dern auch berufs­recht­lich. In dem hier vom

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Der Rechtsanwalt - und sein geistiger Gesundheitszustand

Der Rechts­an­walt – und sein geis­ti­ger Gesund­heits­zu­stand

Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 BRAO gibt die Rechts­an­walts­kam­mer, wenn dies zur Ent­schei­dung über den Wider­rufs­grund des § 14 Abs. 2 Nr. 3 BRAO erfor­der­lich ist, dem Betrof­fe­nen auf, inner­halb einer von ihr zu bestim­men­den ange­mes­se­nen Frist das Gut­ach­ten eines von ihr zu bestim­men­den Arz­tes über sei­nen Gesund­heits­zu­stand vor­zu­le­gen. Nach der Recht­spre­chung

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Der aus der Sozietät ausgeschiedene Steuerberater - und seine Nachhaftung

Der aus der Sozie­tät aus­ge­schie­de­ne Steu­er­be­ra­ter – und sei­ne Nach­haf­tung

Die für eine Ent­haf­tung gemäß § 736 Abs. 2 BGB, § 160 Abs. 1 HGB maß­geb­li­che Fünf­jah­res­frist beginnt mit der posi­ti­ven Kennt­nis des Gesell­schafts­gläu­bi­gers von dem Aus­schei­den des Mit­ge­sell­schaf­ters . Die Beweis­last für die frist­aus­lö­sen­de posi­ti­ve Kennt­nis trägt hier­bei der aus­ge­schie­de­ne Gesell­schaf­ter . Allein aus der nur leicht abwei­chen­den Gestal­tung des Brief­kop­fes

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Die Homepage des Rechtsanwalts

Die Home­page des Rechts­an­walts

Die Zahl der zuge­las­se­nen Rechts­an­wäl­te nimmt immer noch wei­ter zu: Mit über 16.3700 Juris­ten in die­sem Jahr ist die Gesamt­zahl der Rechts­an­wäl­te im Jahr 2015 bereits über­trof­fen. Wie man einer Gra­fik der Bun­des­rechts­an­walts­kam­mer ent­neh­men kann, wächst die Anwalt­schaft seit 1950 ste­tig an. Zwar scheint der enor­me Anstieg der letz­ten Jahr­zehn­te

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Der Berufsname im Anwaltsausweis

Der Berufs­na­me im Anwalts­aus­weis

Eine Rechts­an­wäl­tin, die nach ihrer Hoch­zeit mit Zustim­mung ihrer Rechts­an­walts­kam­mer wei­ter­hin unter ihrem Geburts­na­men tätig ist, hat kei­nen Anspruch auf Aus­stel­lung eines Anwalts­aus­wei­ses, der ihren Geburts­na­men aus­weist, sowie auf Ein­tra­gung mit ihrem Geburts­na­men in das Rechts­an­walts­ver­zeich­nis. Nach § 31 BRAO haben die Rechts­an­walts­kam­mern in ihre Ver­zeich­nis­se u.a. den Fami­li­en­na­men und

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Schockwerbung durch Rechtsanwälte

Schock­wer­bung durch Rechts­an­wäl­te

Dass für die Wer­bung von Rechts­an­wäl­ten – vor dem Hin­ter­grund ihrer Stel­lung als Organ der Rechts­pfle­ge – ein Sach­lich­keits­ge­bot gilt, ist ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Rechts­an­walts gegen anwalts­ge­richt­li­che Ent­schei­dun­gen und Beschei­de der Rechts­an­walts­kam­mer über die berufs­recht­li­che Beur­tei­lung einer geplan­ten Wer­be­maß­nah­me nicht zur Ent­schei­dung

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Zeitvergütung - Darlegungs- und Beweislast

Zeit­ver­gü­tung – Dar­le­gungs- und Beweis­last

Soweit ein Straf­ver­tei­di­ger Ansprü­che aus einer Zeit­ver­gü­tung her­lei­tet, trägt er die Dar­­­le­­gungs- und Beweis­last, dass die berech­ne­te Ver­gü­tung tat­säch­lich ent­stan­den ist. Hier­bei erfor­dert eine schlüs­si­ge Dar­le­gung der gel­tend gemach­ten Stun­den, dass über pau­scha­le Anga­ben hin­aus die wäh­rend des abge­rech­ne­ten Zeit­raums getrof­fe­nen Maß­nah­men kon­kret und in nach­prüf­ba­rer Wei­se dar­ge­legt wer­den .

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Anlegerschutzanwälte - und ihre Werbebriefe

Anle­ger­schutz­an­wäl­te – und ihre Wer­be­brie­fe

Gemäß § 43b BRAO ist Wer­bung einem Rechts­an­walt nur erlaubt, soweit sie über die beruf­li­che Tätig­keit in Form und Inhalt sach­lich unter­rich­tet und nicht auf die Ertei­lung eines Auf­trags im Ein­zel­fall gerich­tet ist. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist die Bestim­mung des § 43b BRAO jeden­falls seit dem 28.12 2009

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Rechtsdienstleistungsgesetz

Rechts­dienst­leis­tungs­ge­setz

Der Deut­sche Bun­des­tag hat das neue Rechts­dienst­leis­tungs­ge­setz (RDG) beschlos­sen, mit dem die Rechts­be­ra­tung neu geord­net wird. Stimmt der Bun­des­rat zu, kann das Gesetz zum 1. Juli 2008 in Kraft tre­ten. Das neue Rechts­dienst­leis­tungs­ge­setz erhält das Anwalts­mo­no­pol für den gesam­ten Kern­be­reich recht­li­cher Dienst­leis­tun­gen, aller­dings wird es künf­tig eini­ge mode­ra­te Öff­nun­gen geben.

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Der Anwalt auf eBay

Der Anwalt auf eBay

Die Ver­stei­ge­rung anwalt­li­cher Dienst­leis­tun­gen in einem Inter­net­auk­ti­ons­haus ist nach einem jetzt bekannt gewor­de­nen Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts nicht berufs­wid­rig. Der Beschwer­de­füh­rer ist Fach­an­walt für Fami­li­en­recht. Er bot Bera­tun­gen in einem Inter­net­auk­ti­ons­haus an. Dabei han­del­te es sich um zwei “Bera­tun­gen bis 60 Minu­ten in fami­­li­en- und erbrecht­li­chen Fra­gen” mit Start­prei­sen von 1 €

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Berufshaftpflichtversicherung einer angestellten Rechtanwältin

Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung einer ange­stell­ten Recht­an­wäl­tin

Nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs führt die Über­nah­me der Bei­trä­ge zur Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung einer ange­stell­ten Rechts­an­wäl­tin durch den Arbeit­ge­ber zu Arbeits­lohn. Die Bei­trags­zah­lung erfolgt in ers­ter Linie im Inter­es­se der Arbeit­neh­me­rin. Ein mög­li­ches eigen­be­trieb­li­ches Inter­es­se auch des Arbeit­ge­bers ist nicht aus­schlag­ge­bend.

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Kein "Coffee and Law"

Kein „Cof­fee and Law“

Das Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf hat die Durch­füh­rung einer unter der Bezeich­nung „cof­fee and law“ ange­kün­dig­ten Ver­an­stal­tung unter­sagt und damit das bereits in ers­ter Instanz vom Land­ge­richt Duis­burg aus­ge­spro­che­ne Ver­bot bestä­tigt. Die Antrags­geg­ne­rin woll­te Rechts­an­wäl­ten die Mög­lich­keit geben, in einem Duis­bur­ger Cafè anwalt­li­che Bera­tungs­leis­tun­gen zu erbrin­gen. Dabei soll­ten vor allem Inter­es­sen­ten ange­spro­chen

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Werbe-Emails

Wer­be-Emails

Die Über­sen­dung von Wer­­be-E-Mails ohne Zustim­mung des Betrof­fe­nen begrün­det nach einem Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Düs­sel­dorf einen Abwehr­an­spruch.

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Kennen Sie Samuel Pierpont Langley?

Ken­nen Sie Samu­el Pier­pont Lan­gley?

Nein? Macht nichts. Und doch war Samu­el Lan­gley zu sei­ner Zeit Anfang des 19. Jahr­hun­derts ein höchst ange­se­he­ner Wis­sen­schaft­ler. Er lehr­te in Har­vard und woll­te das ers­te bemann­te Flug­zeug bau­en. Und hier­für hat­te er Alles, was man sich wün­schen konn­te: Das öffent­li­che Inter­es­se war ihm gewiss, eine Viel­zahl von Exper­ten

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Selbstwirksamkeitserwartung

Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung

Das Kon­zept der per­cei­ved self-effi­­cacy, der Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung, beschreibt die eige­ne Erwar­tung, auf­grund eige­ner Kom­pe­ten­zen als erwünscht emp­fun­de­ne Hand­lun­gen erfolg­reich selbst aus­füh­ren zu kön­nen. Eine Kom­po­nen­te der Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung ist dabei die Kon­troll­über­zeu­gung, also die Annah­me, dass nicht äuße­re Umstän­de ursäch­lich für Gesche­hen sind, son­dern dass man selbst als Per­son gezielt Ein­fluss

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Kanban

Kan­ban

Kan­ban ist eine Metho­de der Pro­duk­ti­ons­pro­zess­steu­er, die sich am Mate­ri­al­ver­brauch am Pro­duk­ti­ons­ort ori­en­tiert. Ein Werk­zeug zur Umset­zung der Kan­­ban-Metho­­de und zur Unter­stüt­zung des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses sind damit Kan­­ban-Tafeln. Im ein­fachs­ten Fall besteht die Kan­­ban-Tafel aus drei Abschnit­ten: „Zu erle­di­gen“, „In Arbeit“ und „Erle­digt“. Auf der Tafel wer­den die Arbeits­ele­men­te z.B. mit

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Porter und die Normstrategien

Por­ter und die Norm­stra­te­gien

Heu­te ein­mal etwas ganz Simp­les. Ein ein­fa­ches Koor­di­na­ten­sys­tem mit vier Qua­dran­ten. Was es damit auf sich hat? Es beschreibt Ziel-Mit­­­tel-Kom­­bi­­na­­ti­o­­nen, es beschreibt eine Funk­tio­nal­stra­te­gie mit dem Ziel der Ren­di­te­stei­ge­rung durch eine Maxi­mie­rung von Qua­li­tät oder durch Mini­mie­rung der Kos­ten. Die vier Qua­dran­ten ent­spre­chen den gene­ri­schen Wett­be­werbs­stra­te­gien, die der ame­ri­ka­ni­sche Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler

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Mehr A – weniger C

Mehr A – weni­ger C

In Ihrer Kanz­lei gibt es ein knap­pes Gut: Ihre Zeit. Dem­entspre­chend sind Sie regel­mä­ßig gezwun­gen, die anste­hen­den Arbei­ten zu sor­tie­ren und zu prio­ri­sie­ren. Hier­für bie­tet sich – neben der nach Dring­lich­keit und Wich­tig­keit sor­tie­ren­den Eisen­­ho­­wer-Matrix – ins­be­son­de­re die ABC-Ana­­ly­­se an. Die ABC-Ana­­ly­­se ist ein­fa­ches Ver­fah­ren zur Pla­nung und Ent­schei­dungs­fin­dung. Hier­bei

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Blaue Ozeane

Blaue Ozea­ne

Wis­sen Sie, wie vie­le Rechts­an­wäl­te der­zeit zuge­las­sen sind? Und wie vie­le Bewoh­ner auf jeden die­ser 160.000 Anwäl­te kommt? Rech­nen Sie es nicht aus, das Ergeb­nis ist zum Heu­len. Das Ein­zi­ge, was bei Rechts­an­wäl­ten in den letz­ten Jah­ren in die­sem Zusam­men­hang ste­tig zurück gegan­gen ist, ist der Pro-Kopf-Umsatz. Sie sind Steu­er­be­ra­ter

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