Wiedereinsetzung -und der wiederholte Fehler der Rechtsanwaltsfachangestellten

Wiedereinsetzung ‑und der wiederholte Fehler der Rechtsanwaltsfachangestellten

Sind ein­er Recht­san­walts­fachangestell­ten in der Ver­gan­gen­heit bei der Fer­ti­gung oder Versendung frist­ge­bun­den­er Schrift­sätze Fehler unter­laufen, so muss der Recht­san­walt durch organ­isatorische Maß­nah­men sich­er­stellen, dass sich solche nicht wieder­holen. In hier vom Bun­des­gericht­shof entsch­iede­nen Fall war der von der Antrag­stel­lerin gestellte Antrag auf Zahlung nachehe­lichen Unter­halts vom Amts­gericht zurück­gewiesen wor­den. Dage­gen

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Die Ausbildung der Rechtsanwaltsfachangestellten - und die Aktenführung der Rechtsanwaltskammern

Die Ausbildung der Rechtsanwaltsfachangestellten — und die Aktenführung der Rechtsanwaltskammern

Das Berufs­bil­dungs­ge­setz weist den Recht­san­walt­skam­mern in § 71 Abs. 4 die Aus­bil­dung der Recht­san­walts­fachangestell­ten als hoheitliche Auf­gabe zu. Spez­i­fis­che Regelun­gen über die Akten­führung enthält das Gesetz nicht. Allerd­ings erlegt § 34 Abs. 1 Satz 1 BBiG — ohne dass eine Öff­nungsmöglichkeit normiert wäre — ger­ade der zuständi­gen Stelle die Ein­rich­tung

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