Der aus der Sozietät ausgeschiedene Steuerberater - und seine Nachhaftung

Der aus der Sozietät ausgeschiedene Steuerberater — und seine Nachhaftung

Die für eine Enthaf­tung gemäß § 736 Abs. 2 BGB, § 160 Abs. 1 HGB maßge­bliche Fün­f­jahres­frist begin­nt mit der pos­i­tiv­en Ken­nt­nis des Gesellschafts­gläu­bigers von dem Auss­chei­den des Mit­ge­sellschafters. Die Beweis­last für die fris­taus­lösende pos­i­tive Ken­nt­nis trägt hier­bei der aus­geschiedene Gesellschafter. Allein aus der nur leicht abwe­ichen­den Gestal­tung des Briefkopfes

Weiterlesen
Kooperation von Steuerberatern und die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

Kooperation von Steuerberatern und die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

Für die Anwen­dung der so genan­nten Sozien­klausel genügt eine Koop­er­a­tion (hier: zwis­chen Steuer­ber­atern) nicht. Die Grund­sätze der Repräsen­tan­ten­haf­tung gel­ten im Rah­men ein­er Ver­mö­­genss­chaden-Haftpflichtver­sicherung nicht. Dies entsch­ied jet­zt der Bun­des­gericht­shof in dem Fall zweier Brüder, die bei­de als Steuer­ber­ater tätig waren: Deck­ung­sprozess und Tren­nung­sprinzip Nach dem in der Haftpflichtver­sicherung gel­tenden Tren­nung­sprinzip

Weiterlesen