Rechtsanwaltsversorgung und der Versorgungsausgleich

Rechts­an­walts­ver­sor­gung und der Ver­sor­gungs­aus­gleich

Die Rechts­an­walts­ver­sor­gung der rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Rechts­an­walts­kam­mern unter­fällt der Rege­lung des § 1587 a Abs. 2 Nr. 4 lit. b BGB. Wählt der aus­gleichs­pflich­ti­ge Ehe­gat­te nach dem Ende der Ehe­zeit den vor­zei­ti­gen Ren­ten­be­zug unter Inkauf­nah­me eines Ver­sor­gungs­ab­schlags, errech­net sich der für den Ver­sor­gungs­aus­gleich maß­geb­li­che Aus­gleichs­be­trag aus der unge­kürz­ten Alters­ren­te, die er ohne Ver­sor­gungs­ab­schlag mit dem

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Der geschiedene Rechtsanwalt - und der Ledigenzuschlag des Versorgungswerks

Der geschie­de­ne Rechts­an­walt – und der Ledi­gen­zu­schlag des Ver­sor­gungs­werks

Die Bestim­mung in § 12 Abs. 4 Satz 2 (ab dem 15.01.2014: § 12 Abs. 7 Satz 2) der Sat­zung des Nie­der­säch­si­schen Ver­sor­gungs­werks der Rechts­an­wäl­te, wonach der soge­nann­te Ledi­gen­zu­schlag zur Alters­ren­te nicht gewährt wird, solan­ge in Fol­ge eines Ver­sor­gungs­aus­gleichs die Anwart­schaft im Ver­sor­gungs­werk gemin­dert ist, ist nach Ansicht des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts mit

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