Beitragsbescheide des Versorgungswerks

Auf Beitrags­beschei­de des Ver­sorgungswerks der Recht­san­wälte in Baden-Würt­tem­berg sind gemäß § 45 KAG die in § 3 Abs. 1 Ziff. 4c KAG genan­nten Vorschriften der Abgabenord­nung für Steuerbeschei­de sin­ngemäß anzuwen­den. Sie unter­liegen deshalb ein­er beson­deren Bestand­skraft. Der Beitrag zum Ver­sorgungswerk der Recht­san­wälte in Baden-Würt­tem­berg ist eine „son­stige öffentliche Abgabe“ im

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Burn-out” und die Steuerberaterversorgung

Die Notwendigkeit ein­er Reha­bil­i­ta­tion­s­maß­nahme im Sinne des § 15 Abs. 1 Satz 1 der Satzung der Steuer­ber­ater­ver­sorgung Nieder­sach­sen KdöR ist im Rah­men ein­er Prog­noseentschei­dung bezo­gen auf den Zeit­punkt des voraus­sichtlichen Beginns der beab­sichtigten Reha­bil­i­ta­tion­s­maß­nahme zu beurteilen. Diese Prog­noseentschei­dung unter­liegt im Stre­it­fall der uneingeschränk­ten gerichtlichen Über­prü­fung. Die beklagte Steuer­ber­ater­ver­sorgung Nieder­sach­sen KdöR

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Der geschiedene Rechtsanwalt — und der Ledigenzuschlag des Versorgungswerks

Die Bes­tim­mung in § 12 Abs. 4 Satz 2 (ab dem 15.01.2014: § 12 Abs. 7 Satz 2) der Satzung des Nieder­säch­sis­chen Ver­sorgungswerks der Recht­san­wälte, wonach der soge­nan­nte Ledi­gen­zuschlag zur Alter­srente nicht gewährt wird, solange in Folge eines Ver­sorgungsaus­gle­ichs die Anwartschaft im Ver­sorgungswerk gemindert ist, ist nach Ansicht des Nieder­säch­sis­chen

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