Der berufsunfähige Rechtsanwalt

Der berufsunfähige Rechtsanwalt

Ist ein Recht­san­walt aus gesund­heitlichen Grün­den auf Dauer außer­stande, seinen Beruf ord­nungs­gemäß auszuüben, indiziert das, auch im Fall der geset­zlichen Ver­mu­tung, eine Gefährdung der Recht­spflege bei seinem Verbleiben in der Recht­san­waltschaft. Denn ein solch­er Recht­san­walt kann nicht das leis­ten, was Recht­suchende von einem Recht­san­walt als einem unab­hängi­gen Organ der Recht­spflege

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Der Anwaltsgerichtshof und die Personalakte des Rechtsanwalts

Der Anwaltsgerichtshof und die Personalakte des Rechtsanwalts

Im Klagev­er­fahren gegen den Wider­ruf der Zulas­sung zur Recht­san­waltss­chaft darf der Anwalts­gericht­shof die Per­son­alak­ten des Recht­san­walts beiziehen, die Recht­san­walt­skam­mer ist nach § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 99 Abs. 1 Satz 1 VwGO zur Vor­lage verpflichtet. Aus­re­ichende Ermäch­ti­gungs­grund­lage für den Anwalts­gericht­shof ist die ihm zugewiesene geset­zliche Auf­gaben­er­fül­lung, zu

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Ein Pfändungsschutzkonto als Anwaltsanderkonto

Ein Pfändungsschutzkonto als Anwaltsanderkonto

Nach der in § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO zum Aus­druck kom­menden Wer­tung des Geset­zge­bers ist mit dem Ver­mö­gensver­fall grund­sät­zlich eine Gefährdung der Inter­essen der Recht­suchen­den ver­bun­den. Auch wenn diese Regelung nicht im Sinne eines Automa­tismus zu ver­ste­hen ist, die Gefährdung daher nicht zwangsläu­fig und aus­nahm­s­los schon aus dem

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