Die Homepage des Rechtsanwalts

Die Homepage des Rechtsanwalts

Die Zahl der zuge­lasse­nen Recht­san­wälte nimmt immer noch weit­er zu: Mit über 16.3700 Juris­ten in diesem Jahr ist die Gesamtzahl der Recht­san­wälte im Jahr 2015 bere­its übertrof­fen. Wie man ein­er Grafik der Bun­desrecht­san­walt­skam­mer ent­nehmen kann, wächst die Anwaltschaft seit 1950 stetig an. Zwar scheint der enorme Anstieg der let­zten Jahrzehnte

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Schockwerbung durch Rechtsanwälte

Schockwerbung durch Rechtsanwälte

Dass für die Wer­bung von Recht­san­wäl­ten — vor dem Hin­ter­grund ihrer Stel­lung als Organ der Recht­spflege — ein Sach­lichkeits­ge­bot gilt, ist ver­fas­sungsrechtlich unbe­den­klich. Mit dieser Begrün­dung hat das Bun­desver­fas­sungs­gericht die Ver­fas­sungs­beschw­erde eines Recht­san­walts gegen anwalts­gerichtliche Entschei­dun­gen und Beschei­de der Recht­san­walt­skam­mer über die beruf­s­rechtliche Beurteilung ein­er geplanten Werbe­maß­nahme nicht zur Entschei­dung

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Anlegerschutzanwälte - und ihre Werbebriefe

Anlegerschutzanwälte — und ihre Werbebriefe

Gemäß § 43b BRAO ist Wer­bung einem Recht­san­walt nur erlaubt, soweit sie über die beru­fliche Tätigkeit in Form und Inhalt sach­lich unter­richtet und nicht auf die Erteilung eines Auf­trags im Einzelfall gerichtet ist. Nach der Recht­sprechung des Bun­des­gericht­shofs ist die Bes­tim­mung des § 43b BRAO jeden­falls seit dem 28.12 2009

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Der Anwalt auf eBay

Der Anwalt auf eBay

Die Ver­steigerung anwaltlich­er Dien­stleis­tun­gen in einem Inter­ne­tauk­tion­shaus ist nach einem jet­zt bekan­nt gewor­de­nen Beschluss des Bun­desver­fas­sungs­gerichts nicht beruf­swidrig. Der Beschw­erde­führer ist Fachan­walt für Fam­i­lien­recht. Er bot Beratun­gen in einem Inter­ne­tauk­tion­shaus an. Dabei han­delte es sich um zwei “Beratun­gen bis 60 Minuten in fam­i­lien- und erbrechtlichen Fra­gen” mit Start­preisen von 1

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Kein

Kein “Coffee and Law”

Das Ober­lan­des­gericht Düs­sel­dorf hat die Durch­führung ein­er unter der Beze­ich­nung “cof­fee and law” angekündigten Ver­anstal­tung unter­sagt und damit das bere­its in erster Instanz vom Landgericht Duis­burg aus­ge­sproch­ene Ver­bot bestätigt. Die Antrags­geg­ner­in wollte Recht­san­wäl­ten die Möglichkeit geben, in einem Duis­burg­er Cafè anwaltliche Beratungsleis­tun­gen zu erbrin­gen. Dabei soll­ten vor allem Inter­essen­ten ange­sprochen

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