Späte Einsicht

Natür­lich ler­nen wir nicht nur durch Beobacht­en, wir ler­nen auch durch Ein­sicht. Wer ler­nen nicht nur sozialkog­ni­tiv, son­dern auch kog­ni­tiv, also durch die Aneig­nung und Umstruk­turierung von Wis­sen, das wir durch unsere kog­ni­tiv­en Fähigkeit­en wahrnehmen. Wir ler­nen durch das Erken­nen und Ver­ste­hen eines Sachver­halts, durch das Erfassen der Zusam­men­hänge zwis­chen

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Sozialkognitives Lernen – und der Mandantenkontakt

Ein Lern­prozess ver­läuft typ­is­cher­weise in vier Prozessen: Aufmerk­samkeits- und Gedächt­nis­prozesse in der Aneig­nungsphase sowie Repro­­duk­­tions- und Moti­va­tion­sprozesse in der anschließen­den Aus­führungsphase. Sehen wir zunächst auf die Prozesse der Aneig­nungsphase: Wir ler­nen durch Beobacht­en, ins­beson­dere durch das Beobacht­en des Ver­hal­tens von Vor­bildern, von „Mod­ellen“, indem wir uns aus der Masse an

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Porter und die Normstrategien

Heute ein­mal etwas ganz Sim­ples. Ein ein­fach­es Koor­di­naten­sys­tem mit vier Quad­ran­ten. Was es damit auf sich hat? Es beschreibt Ziel-Mit­­tel-Kom­bi­­na­­tio­­nen, es beschreibt eine Funk­tion­al­strate­gie mit dem Ziel der Ren­ditesteigerung durch eine Max­imierung von Qual­ität oder durch Min­imierung der Kosten. Die vier Quad­ran­ten entsprechen den gener­ischen Wet­tbe­werb­sstrate­gien, die der amerikanis­che Wirtschaftswis­senschaftler

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Was die Kanzlei leistet – und für wen

Eine grundle­gende Auf­gabe im Mar­ket­ing ist die Posi­tion­ierung: das plan­mäßige und inten­tionale Her­ausstellen der Stärken und Qual­itäten, die ein Pro­dukt oder eine Dien­stleis­tung in der Ein­schätzung der anvisierten Ziel­gruppe pos­i­tiv und deut­lich von anderen Pro­duk­ten oder Dien­stleis­tun­gen unter­schei­det. Oder in den Worten von David Ogilvy, dem wohl berühmtesten Wer­be­tex­ter sein­er

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Auf der Suche nach den Ursachen des Erfolgs

Lassen Sie uns heute über Ihre Umset­zungskom­pe­tenz reden. Seit Sokrates wird über die Beobach­tung disku­tiert, das manchen Men­schen mit rel­a­tiv geringem Aufwand große Leis­tun­gen erbrin­gen und anspruchsvolle Ziele erre­ichen, während andere trotz größter Bemühun­gen und umfan­gre­ich­er Ken­nt­nisse und umfassender Bil­dung immer wieder scheit­ern. Sokrates sah den entschei­den­den Unter­schied zwis­chen erfol­gre­ichen

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Qualität und Mandant

Was ist eigentlich Qual­ität? Eine gute Frage. Und je nach Stand­punkt und Sichtweise erhal­ten sie unter­schiedliche Antworten: Im umgangssprach­lichen Ver­ständ­nis ist das Qual­itätsver­ständ­nis sub­jek­tiv. Die Ein­schätzung, ob etwas qual­i­ta­tiv hochste­hend ist oder nicht, hängt ab von der sub­jek­tiv­en Erfahrung, die die beurteilende Per­son mit der Dien­stleis­tung und ihren Eigen­schaften gemacht

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